Friedrich Mohs (1773–1839) gehört zu den bekanntesten Mineralogen der Wissenschaftsgeschichte. Berühmt wurde er vor allem durch die nach ihm benannte Mohs-Härteskala, mit der sich die relative Härte von Mineralien vergleichen lässt.
Die Härteskala ist bis heute ein wichtiges Hilfsmittel in der Mineralogie und Gemmologie. Gerade bei Edelsteinen hilft die Härte dabei, verschiedene Minerale voneinander zu unterscheiden und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Kratzern einzuschätzen.